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Gesundheitsratgeber

Wadenverletzungen

 

Gerade Sportler ziehen sich häufig Wadenverletzungen zu. Nicht nur Topprofis wie vor kurzem der FC-Bayernstar Manuel Neuer sind betroffen, auch Hobbysportler haben oft mit Schmerzen in den Waden zu kämpfen. Der Wadenmuskel setzt sich aus drei Muskeln zusammen, die mit der Achillessehne am hinteren Fuß verbunden sind. Besonders prekär ist ein Riss im Wadenmuskel, da er oft nicht als solcher erkannt wird. Zudem dauert der Heilungsprozess sehr langer und die Gefahr, dass der gleiche Muskel wieder reißt, ist groß.

Läufer sind am meisten gefährdet. Obwohl der Fußwegbelag zu hart für die Gelenke ist, bergen unebene Parcours im Wald oder im Park eine höhere Gefahr. Leichte Verletzungen wie die Wadenzerrung entstehen durch zu stark Belastung, die zur Überdehnung führt und falsche Bewegungen bzw. beim Umknicken durch genannte gewellte Oberflächen. Die Symptome zeichnen sich durch ein leichtes Ziehen aus und entwickeln sich zu krampfähnlichen Schmerzen. Die Folge ist eine Muskelverhärtung. Adäquates Aufwärmtraining, gute Laufschuhe und ebener Untergrund können Wadenverletzungen verhindern.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, kann es zu einer schmerzhaften Zerrung kommen. In diesem Fall sollten Sie jede Form der Belastung vermeiden. Andernfalls könnte der gezerrte Muskel ganz reißen. Kühlen Sie die Wade zunächst und wärmen sie den Muskel nach einigen Tagen in Ruhe langsam und vorsichtig wieder auf!

 

Laut Max gibt es noch kein Produkt, deshalb sollte ich auch keinen Produkthinweis schreiben.

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